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SUDENBURG LEBT! |
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Das Projekt eine Beschreibung
Außergewöhnliche Aktionen machen neugierig und Menschen aus Nah und Fern werden dazu animiert, nach Magdeburg-Sudenburg zu kommen, um hier einzukaufen oder werden einfach nur durch Farbenpracht und lustiges Straßenleben angezogen. „SUDENBURG LEBT!“ ist ein Projekt, die sich aus vielen kleineren Aktionen zusammensetzt.
Nicht nur Figuren aus wetterfesten Materialien wie Kunstharz und Glasfiber werden hier die Straßen säumen, sondern auch Straßentheater mit echten Schauspielern wird für viel Aufsehen sorgen. Das Projekt ist eine Dauerwerbekampagne, wie sie vermutlich so noch nirgendwo in dieser Form gemacht wurde.
Die Straße wird zu einem bunten Park mit Animateuren. Hier lässt es sich hervorragend schlendern und shoppen gehen.
Der Aufbau des Projektes erfolgt in drei Phasen:
Phase 1: Aufbauphase
Alle Händler, Dienstleister und anderen Firmen des Stadtteils Magdeburg-Sudenburg werden kontaktiert und ausführlich über das Projekt informiert. Die erste Vorstellung wird auf den Zusammenkünften der IG Sudenburg erfolgen. Es wird Interesse geweckt und es werden Verträge geschlossen mit dem Papageien zur Auswahl, Bestellung und Finanzierung der entsprechenden Figuren und zur Mitgliedschaft in „SUDENBURG LEBT!“.
Durch gute Geschäftsbeziehungen zur Statesman Trading GmbH in Waren (Müritz), einer international operierenden Handelsfirma, hat der Papagei die Möglichkeit, direkt und preiswert bei der Herstellerfirma von Kunstharz- und Glasfiberfiguren in Manila auf den Philippinen einzukaufen.
Die Aufbauphase wird voraussichtlich auf Grund des Beginns der Figurenphase ein gutes Jahr in Anspruch nehmen
Phase 2: Figurenphase
Diese Phase beginnt an dem Tag, an dem die Figuren aufgestellt werden und die Einkaufsmeile unseres Stadtteils dadurch ein neues kraftvoll buntes Antlitz erhält. Das Sudenburger Straßenfest 2011 sollte dafür das zeitliche Ziel sein. Diese Farbenpracht wird Menschen nicht nur aus Magdeburg und Umgebung anlocken. So ähnlich wie beim Magdeburger Hundertwasserhaus werden hier viele Besucher zu erwarten sein. Wer andere Magdeburger Attraktionen besucht, besucht ab jetzt auch Sudenburg.
Phase 3: Aktivphase
Da stumme und bunte Figuren ohne Leben sind, werden zwei fest engagierte Schauspieler Fröhlichkeit verbreiten und die Menschen dazu animieren, die Geschäfte zu besuchen. Sie werden eine gute ausgewogene Stimmung in allen Bereichen der Halberstädter Straße verbreiten, so dass die meisten Besucher unbedingt wiederkommen wollen. Diese Phase beginnt spätestens sechs Monate nach Beginn der Phase 2.
Als Figuren sind eine große schlanke Frau von etwa 35-40 Jahren und ein kleiner dicker jüngerer Mann von etwa 25-30 Jahren vorgesehen. Für die Namen erwarte ich Vorschläge. Meiner ist Jabi und Justaf. Beide werden als Sudenburger Ehepaar immer zusammen agieren und als extravaganter Blickfang immer für Humor und Stimmung unter den Passanten sorgen.
Sie werden wechselnde auffällig schrille Kostüme tragen und Machteburjer Mundart sprechen. Ihnen werden feste Charaktere zugeteilt. Das ganze läuft als Straßen-Stehgreif-Theater, die Dialoge kommen also spontan und schlagfertig. Es werden bestimmte Tages- oder Wochenthemen vorgegeben, die die Schauspieler dann in humorvolle Dialoge und Kleinaktionen umsetzen müssen.
Details
Arbeitsgruppe „Sudenburg Lebt!“
Für dieses Projekt möchte ich die Arbeitsgruppe „SUDENBURG LEBT!“ ins Leben rufen. Hier kann sich jeder auf seine Weise engagieren, auch als zusätzliche ehrenamtliche Animateure oder Schauspieler. Die können dann aber schon ab Phase 1 aktiv werden. In dieser Arbeitsgruppe kann jeder mitmachen, ob privat oder gewerblich, ob Sudenburger oder außerhalb wohnend.
Die Arbeitsgruppe „SUDENBURG LEBT!“ ist eine freiwillige Gemeinschaft, die sich aus Menschen verschiedener Herkunft zusammensetzt. Diese Arbeitsgruppe wird vom Papageien, Halberstädter Str. 93, betreut und geführt.
Der Papagei ist im Gegensatz zur Arbeitsgruppe ein Gewinn orientiertes Einzelunternehmen im Sinne des Umsatzsteuergesetzes. Die Arbeitsgruppe hat aber dem Papageien gegenüber keinerlei finanzielle Verpflichtungen, sondern ist nur ein beratendes Gremium von Interessenten.
Die Arbeitsgruppe darf nicht verwechselt werden mit dem Mitgliederbereich von „SUDENBURG LEBT!“, wo nur Gewerbetreibende aufgenommen werden können.
Aufgaben der Arbeitsgruppe
Die Arbeitsgruppe „SUDENBURG LEBT!“ hilft bei der Organisation und Durchführung sämtlicher Aktionen. Hier werden Ideen geboren und entwickelt und die nächsten Aktionen zum Vorschlag gebracht.
Die Mitarbeiter der Arbeitsgruppe kommen aus allen Bereichen und auch von außerhalb und tragen Ideen, Wünsche und Verbesserungen zusammen, die dann in der Arbeitsgruppe besprochen und bei Bedarf in die Tat umgesetzt werden.
Aktionskreise
Einbezogen werden alle Sudenburger Staßen und Plätze. Der Schwerpunkt liegt hier aber auf der Halberstädter Straße in voller Länge zwischen Leipziger Straße/Innenministerium und Kroatenweg – Aktionsgebiet 1.
Alle Nebenstraßen, die von der Halberstädter Straße abzweigen (Hellestraße und Braunschweiger Straße bis zum Knick), sind direkt untergeordnet und ergeben Aktionsgebiet 2.
Und alle von der Halberstädter Straße versteckt liegenden Straßen (Hellestraße und Braunschweiger Straße ab dem Knick) sowie Straßen, die eine Verlängerung einer direkten Straße sind, erhalten den Status Aktionsgebiet 3.
Damit soll eine gerechte Finanzierung des Projektes erreicht werden. Der Hauptaktionsteil von „SUDENBURG LEBT!“ wird sich in Herzen des Stadtteils, auf der Halberstädter Straße, abspielen. Doch ist es wichtig, die Nebenstraßen mit einzubeziehen, so dass ganz Sudenburg im Projekt mit eingeschlossen wird.
Mitarbeiter (freiwillig)
Mitarbeiter kann hier jeder werden, ob privat oder geschäftlich engagiert. Wer sich in die Arbeit mit den Gewerbetreibenden und Firmen einbringen will, der kann sich ehrenamtlich betätigen. Er muss nur Spaß an der Sache mitbringen. Er geht keinerlei Verpflichtungen ein und trägt auch keine Kosten. Auch gewerblichen Mitarbeitern entstehen keine zusätzlichen Kosten im Sinne einer freiwilligen Mitarbeit.
Mitglieder (gewerblich)
Eine Mitgliedschaft in „SUDENBURG LEBT!“ ist nur für Gewerbetreibende möglich. Da das Projekt hauptsächlich auf die PR für einen gesamten Stadtteil und dessen Gewerbe ausgerichtet ist, um potenzielle Kunden in die Straßen zu bekommen und somit ein rein kommerzieller Hintergrund bedient wird.
Aus der Kostenpflicht der Mitglieder ergibt sich die Hauptfinanzierung des Projektes „SUDENBURG LEBT!“.
Sonstige Interessenten haben die Möglichkeit, als ehrenamtliche Mitarbeiter tätig zu werden.
Mitgliedergewinnung
Durch Direktkontakte werden die Mitglieder gewonnen. Eingangs wird hauptsächlich auf den Versammlungen der IG Sudenburg für das Projekt geworben. Später werden Gewerbetreibende direkt in ihren Geschäften besucht. Gespräche über die Projektidee in der Vergangenheit haben positive Reaktionen bei verschiedenen Gewerbetreibenden ausgelöst.
Laufende Kosten
Aus der Gewerbe-Mitgliedschaft ergeben sich monatliche Kosten, aus denen sich die Aktionen und der Organisationsaufwand als Dienstleistung finanzieren. Die Höhe der Kosten richtet sich nach dem entsprechenden Aktionsgebiet, in dem sich das Mitglied mit seinem Gewerbe befindet.
Für Aktionsgebiete gelten folgende Regelungen:
Gewerbe im Aktionsgebiet 1 zahlen volle Beiträge, im Aktionsgebiet 2 halbe und im Aktionsgebiet 3 ein Viertel der Beiträge. Die Kosten werden monatlich in Rechnung gestellt bzw. eingezogen. Sie können auch viertel-, halb- und ganzjährig mit entsprechenden Rabatten gezahlt werden.
Eine Erhöhung der Beiträge in der Phase 3 macht sich erforderlich wegen der Engagements der Schauspieler. Hier werden zwei vollwertige Arbeitsplätze geschaffen, die dauerhaften bestand haben sollen.
Leistungen
Der Papagei bietet über das Projekt „SUDENBURG LEBT!“:
Organisieren und durchführen aller Werbeaktionen wie die Verteilung von Werbematerialien, lautes Bekanntmachen von Kundenaktionen, marktschreierische Aktionen für Einzelkunden, Printlayout für Aktionen innerhalb des Projektes, Schaffung von Kundenbindungssystemen für Sudenburger Gewerbe, Verkauf von Figuren aus Kunstharz und Glasfiber, Projektübergreifende Werbeaktionen außerhalb Sudenburgs (PR).
Verträge und Terminierung
Es werden mit allen anliegenden Gewerbe treibenden Mitgliedern zwei Verträge geschlossen. Ein Vertrag regelt die Bestellung bzw. den Kauf einer oder gar mehrerer Figuren. Und der zweite Vertrag regelt die Mitgliedschaft in der Werbegemeinschaft.
Die Vorbereitungsphase tritt sofort nach Bekanntgabe des Projektes vor der Versammlung der IG Sudenburg in Kraft. Mit dem Aufstellen der Figuren zum Sudenburger Straßenfest 2011 ist der Termin für die zweite Phase erreicht. Der Termin für die Phase 3 soll mit spätestens sechs Monaten nach Beginn der Phase 2 angestrebt werden.
Aktionen
Die Hauptaktion ist eine passive Aktion. Sie beschränkt sich auf das Aufstellen von Kunstharz- und Glasfiberfiguren auf den Straßen und Plätzen Sudenburgs, um den Stadtteil attraktiver für Besucher zu machen. Hier wird eine möglichst hohe Dichte angestrebt. Je mehr Figuren die Straße säumen, umso besser ist es für eine außergewöhnliche Attraktivität.
Darüber hinaus werden noch weitere aktive Aktionen durch Animatoren und engagierte Schauspieler erfolgen.
Gezielt wird hier auf die Passanten, die sich in dem Aktionsbereich 1 (Halberstädter Straße) und teilweise im Aktionsbereich 2 (Nebenstraßen) befinden, eingegangen.
Hier werden folgende Kleinaktionen durchgeführt:
Verteiler von Werbematerialien Minijob und bei entsprechendem Auftragsstand auch als Vollzeitjob. Ein Schauspielerisches Talent ist Voraussetzung dafür. Der Verteiler soll in ein buntes Kostüm (keine stumme Plüschvariante!) gehüllt Passanten ansprechen, informieren und animieren. Die Menschen müssen so in Stimmung gebracht werden zum Einkauf hier in Sudenburg. Die Verteilung von Werbematerial ist kostenpflichtig. (Preisliste)
Bekanntmacher Nach dem alten Prinzip der früheren Gemeindediener mit Glocke, Schriftrolle und Podest. Hier werden Neuigkeiten bekannt gegeben, als Werbung von den Gewerbetreibenden gebucht. Auch PR-Nachrichten von „SUDENBURG LEBT!“ werden so an die Menschen gebracht. Diese Leistung ist ebenfalls kostenpflichtig. (Preisliste).
Marktschreier Sie sind für einen ganzen Tag oder gar einen längeren Zeitraum von einem Gewerbe zu mieten. Lauthals bieten sie meist vor den Geschäften der Auftraggeber bestimmte Waren aus den Sortimenten an. Auch sie sind Kostenpflichtig (Preisliste)
Sudenburglotsen und Infoleute
Ortskundige Mitarbeiter, die im gesamten Bereich unterwegs sind, um Passanten zu helfen, die richtigen Geschäfte zu finden, Informationen zu geben und den Kunden eventuell auch mal beim Einkaufen zu helfen. Sie verkaufen auch Infomaterial an die Kunden und finanzieren teilweise so ihren Minijob.
Gäste als Animateure, Straßenmusiker und Künstler sind in jeden Fall herzlich willkommen und würden eine weitere Bereicherung des Lebens in Sudenburg bedeuten.
Einzelwerbung
Im Rahmen der entsprechenden Aktionen kann jeder Gewerbetreibende seine eigene Werbung buchen. Bei gedruckter Werbung kann auch das Layout beim Papageien in Auftrag gegeben werden. Den Druck übernimmt eine Druckerei in Sudenburg.
Preise (erste Vorstellungen)
Gebühr Aktionskreis 1 80,00 EUR monatlich Gebühr Aktionskreis 2 50,00 EUR monatlich Gebühr Aktionskreis 3 30,00 EUR monatlich
Public Relation
Da „Sudenburg lebt“ ein öffentliches und sehr außergewöhnliches Projekt ist, wird die Presse nicht nur aus dem lokalen Bereich darüber berichten. Auch Funk und Fernsehen werden sich eine Berichterstattung nicht entgehen lassen.
Darüber hinaus werden für das Projekt alle erdenklichen werbewirksamen Mittel ausgeschöpft, die möglich sind, angefangen von einer einfachen Zeitungsanzeige bis zur aufwendigeren Werbeaktion außerhalb Sudenburgs je nach Budget. Und das nicht nur in Magdeburg.
Webauftritte bieten direkten Kontakt mit der ganzen Welt. Und eine entsprechende Präsentation in weltweiten Portalen bringt zusätzliche Interessenten.
Sponsoren
Sponsoren sind natürlich immer herzlich willkommen. Es dient der gemeinsamen Sache und deshalb ist jeder noch so kleine Zuschuss, ob finanziell oder materiell, in jeder Nische des Projektes wichtig.
Es ist nicht unbedingt erforderlich, dass Sponsoren aus Sudenburg stammen. Sie können aus allen Bereichen der Wirtschaft und der Länder kommen und sind nicht an Sudenburg gebunden.
Auch wäre wünschenswert, dass hauptsächlich in der Vorbereitungsphase einige Druckmaterialien, Flyer, Handzettel, Verträge sowie erste Kostüme gesponsert werden.
Werbeflächen für Sponsoren
Jeder Sponsor erhält seine eigene Werbefläche. Das wird auf der Kleidung der Akteure auf den Straßen sein. Meist werden auf dem Rücken dieser Mitarbeiter ein oder zwei Sponsoren Platz finden und für jedermann sichtbar sein.
Auf jegliche Druckmaterialien von „SUDENBURG LEBT!“ werden Plätze nur für Sponsoren reserviert. Die Größen werden variieren und je nach Sponsorvolumen verfügbar sein.
Jobs
Haupt-Animier-Figuren (Jabi und Justaf), Festanstellung – Schauspieler erforderlich oder zumindest Personen mit gutem schauspielerischen Talent. Einsatz spätestens ab Phase 3, vorher Einarbeitung über Minijob (Prospektverteiler/ Mundwerber) möglich.
Prospektverteiler – Minijob – schon in Phase 1 möglich. Verteilen von Karten, Handzetteln, Flyern auf der Straße an Passanten. Hier ist eine gute mündliche Kommunikationsfähigkeit bzw. Schlagfertigkeit erforderlich. Potenzielle Kunden sollen dabei in Themen gebundene Gespräche einbezogen werden. Dieser Job soll an Straßentheater anlehnen. Ein gewisser Anteil schauspielerischen Talentes ist hier ebenfalls erforderlich.
Bekanntmacher – Minijob ab Phase 1. Lautes Bekanntmachen von Botschaften (Werbung) auf der Straße. Wie bei den Prospektverteilern sollen hier auch entsprechende Talente mitgebracht werden. Mit Glocke, Schriftrolle und Podest geht es hier in bunten Kostümen durch die Straßen.
Marktschreier – einigen Händlern auf verschiedenen Wochenmärkten nachempfunden, schreien, feilschen, animieren. Minijob für entsprechend Begabte bzw. schauspielerisch talentierte Leute. Auch hier werden bunte lustige Kostüme getragen und für Neugier gesorgt.
Bei entsprechend hohem Werbeaufkommen könnten die Minijobs teilweise oder ganz zu Vollzeitjobs gemacht werden.
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